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SPD Kaltenholzhausen.

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SPD vor Ort: Besuch der IGS Nastätten - Schulentwicklungskonzept bestätigt :

Pressemitteilung

Vertreterinnen und Vertreter der SPD-Kreistagsfraktion und der SPD Nastätten haben gemeinsam die IGS Nastätten besucht. Auf einem Rundgang durch die Schule konnte man sich ein aktuelles Bild machen und sich mit der Schulleitung zu aktuellen Themen austauschen.

Stationen auf dem Rundgang waren unter anderem die Mensa, der Raum der Stille sowie verschiedene Fachräume. Die Mensa, gibt täglich etwa 100 Essen aus. Mit dem bisherigen Angebot sind sowohl die Schülerinnen und Schüler, als auch die Schulleitung sehr zufrieden. Da der Caterer regelmäßig neu ausgeschrieben werden muss und diese Ausschreibung aktuell läuft, hofft Schulleiter Ulrich Landes auf ein mindestens gleich hochwertiges Angebot für die Zukunft.

Ein Highlight der Schule ist der Raum der Stille, der einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt. Die Kinder haben dort die Möglichkeit sich in gewissen Situationen zurückzuziehen, um Ruhe und einen Ausgleich zu finden. Bei der Besichtigung der Fachräume wurde auch der Einsatz der Mittel aus dem Digitalpakt sowie den stetigen Bemühungen des Kreises die Schulen modern auszustatten sichtbar. Neben der klassischen Tafel gibt es mittlerweile in fast allen Räumen sogenannte interaktive Displays. Noch ausbaufähig ist die komplette Ausleuchtung der Schule mit WLAN. Zwar ist das private Nutzen der Handys während der Schulzeit verboten, aber moderne Medien mit WLAN-Bedarf sind aus dem Unterricht heute nicht mehr wegzudenken. Gerade bei Recherchearbeiten oder bei der Nutzung aktueller Lern-Apps wird eine solche technische Ausstattung auf hohem Niveau gebraucht. „Wir freuen uns eine so gut aufgestellte Schule sehen zu können und man merkt, wie engagiert Schulleitung und Kollegium hier arbeiten“, so SPD-Fraktionsvorsitzender Carsten Göller auf dem Rundgang.

Aber auch in einer gut ausgestatteten und aufgestellten Schule gibt es Handlungsbedarf für die Zukunft. Modernisierung von Technik oder die Erneuerung von Fachräumen sind für Schulträger eine Daueraufgabe. „Es ist gut zu sehen, wie hier in Nastätten die seinerzeit getroffenen Entscheidungen aus dem Kreis-Schulentwicklungskonzept Früchte tragen. Das funktioniert aber nur, wenn stetig weiter investiert und vor Ort engagiert gearbeitet wird“, so der ehemalige Landrat Günter Kern. Die zu seiner Zeit als Landrat angestoßene umfassende Schulentwicklungskonzeption im Kreis hat die kommunalpolitische Grundlage für die Zukunftsentwicklung am Standort in Nastätten gelegt.

 

Über Zukunftsthemen macht sich die Schule auch selbst Gedanken. Schule ist heute viel mehr als Lehrer/innen und Schüler/innen. Daher wird vor Ort eine Idee befürwortet, Schule heute viel breiter zu denken. Multiprofessionelle Teams sind hier das Stichwort. Die Tägliche Schularbeit sollte vor Ort, aber auch in den Verwaltungen mit verschiedenen Fachrichtungen unterstützt werden. Dazu zählen Schulsozialarbeiter/innen, Erzieher/innen, Ergotherapeut/innen, Jurist/innen und IT-Expert/innen. „Der Ansatz ist hoch interessant. Wir als SPD haben uns dafür stark gemacht, dass beispielsweise Schulsozialarbeit und IT-Experten flächendeckend in den Kreisschulen zur Verfügung stehen. Multiprofessionelle Teams können hier der nächste Schritt sein und wir werden das in den Kreisgremien zur Diskussion bringen“, so Carsten Göller nach dem Termin.

Die IGS zählt insgesamt 846 Schülerinnen und Schüler, darunter nutzen 111 das Ganztagsangebot der Schule und 167 Schüler/innen besuchen derzeit die Oberstufe auf dem Weg zum Abitur. Das Interesse an der Schule ist groß, die jährlich 112 Plätze für die neuen 5. Klassen sind stets voll belegt und es gehen jedes Jahr mehr Anmeldungen ein, als Plätze verfügbar sind.

Als anerkannte Schule der Zukunft hat sich die IGS in den kommenden Jahren ehrgeizige Ziele gesetzt. Bis 2030 strebt sie an, eine klimaneutrale Schule zu sein, ähnlich den Schulen in Lahnstein und Katzenelnbogen. „Die Aktivitäten und Initiativen der Schule passen auch gut zu unseren Vorhaben in der Stadt. Die IGS ist für Nastätten Standortfaktor sowie Partner und das wird auch so bleiben“, so Nastätten Stadtbürgermeister Marco Ludwig am Rande des Termins.

 

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